Qualivon links nach rechts. Jean-Michel Staerle: WirtschaftsbürgermeisterHaguenau, Claude Sturni: Bürgermeister Haguenau, Tomas Wolf: Geschäftsführer von TFRH, Till Kueppers: Produktionsleiterder TRUMPF Group und Stéphane Chipponi, Vize-Präfekt Haguenau und Wissembourg (Bild: TRUMPF)

TRUMPF MODERNISIERT DEN PRODUKTIONSSTANDORT IN HAGUENAU 

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TRUMPF gibt den offiziellen Startschuss für die Modernisierung des Standorts Haguenau. Das Ziel des Projekts ist es, die bestehende Produktionskapazität am Standort umfassend zu modernisieren. Dadurch sollen sowohl die Qualität als auch die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden, um die langfristige Zukunftsfähigkeit des Standorts zu sichern. 

„Mit der jetzt begonnenen Modernisierung investieren wir gezielt in die Zukunftsfähigkeit unseres Standorts in Haguenau – und sind dabei ressourceneffizient mit dem Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit und Qualitätssicherung“, so Till Küppers, Geschäftsführer Produktion bei TRUMPF Werkzeugmaschinen. 

„Die Modernisierung des Werks sichert Arbeitsplätze, verbessert die Infrastruktur für unsere Kolleginnen und Kollegen und setzt ein klares Signal nicht nur in die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Produktionsstandorte, sondern für gelebte Nachhaltigkeit. Wir wollen die CO2-Emissionen deutlich reduzieren – dies erreichen wir durch die geplanten Photovoltaikinstallationen und Wärmerückgewinnungsanlagen. Insbesondere freue ich mich vor allem für unsere Mitarbeiter, dass die Werksmodernisierung mit unserem 40-jährigen Bestehen in Haguenau zusammenfällt“, ergänzt Tomas Wolf, Leiter des Standorts in Haguenau. 

Die Modernisierung vergrößert die Produktionsfläche um rund 6.100 m2 auf dann 27.800 m2, das entspricht insgesamt knapp vier Fußballfeldern. 

Die Baumaßnahmen umfassen: 

• Verlagerung von Parkflächen zur Schaffung von Bauraum und zur Optimierung der internen Logistik. 

• Neubau einer Produktionshalle mit Modernisierung der Lackiererei, um die Produktionsabläufe zu optimieren und die Qualitätsstandards der Fertigung zu sichern. Dazu gehört auch eine Verlagerung des Versandbereichs für Maschinenrahmen. 

• Installation einer Photovoltaikanlage auf geeigneten Gebäude-und Parkflächen zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und zur Unterstützung energieeffizienter Produktion. 

Bauablauf 

• Start: Februar 2026 (Baumaßnahmen laufen phasenweise) 

• Erste Phase: Parkplatzverlagerung 

• Weitere Phasen: Hallenbau und Lackierereimodernisierung, Inbetriebnahme PV-Anlagen